Sitzen in Bewegung – mit dem Dondola-Sitzgelenk
Wissenschaftlich belegt: Die Kosten durch Rückenleiden bedingte Krankheitsausfälle steigen immer mehr und verursachen in den meisten Unternehmen hohe Gewinneinbußen. Die Lösung: Prävention als Aufgabe der Unternehmer.

Design, das bewegt – Bewegung, die sitzt
Mit ein Grund für die hohen Ausfälle durch Rückenprobleme ist falsches Sitzen am Arbeitsplatz. Die meisten Bürostühle zwingen die Sitzenden zu einer Haltung, die eher leidensfördernd als präventiv ist.
Moderne Drehstühle zeigen durch neueste Technologie, wie z.B. durch das Dondola-System, dass edles Design und gesundes Sitzen keine Gegensätze sein müssen.
Die einzigartige Bewegung des Sitzgelenks wirkt einseitigen und unnatürlichen Sitzhaltungen entgegen.
Wie Studien an der Universität Regensburg beweisen, führt die permanente
Bewegung (dreidimensional in alle Richtungen) zu einer
bewegungsinduzierten Kräftigung der Rückenmuskulatur und verhindert so
effizient potentielle Probleme.
Weiterhin wird der Kreislauf stimuliert, speziell die Abdominalregion entlastet, weshalb auch die Thrombosegefahr bei langem Sitzen weitgehend ausgeschlossen werden kann. Die Schmerzen der Probanden wurden laut Studie um 66 % reduziert, außerdem wurde das allgemeine Wohlbefinden um 39 % erhöht.
Sitzen mit dem Gymnastikball-Prinzip
Das Sitzgelenk entkoppelt die starre Verbindung zum Stuhlunterteil. Die dreidimensionale Beweglichkeit der Sitzfläche verhindert eine über Stunden unveränderte Sitzhaltung und fördert dadurch permanent dynamisches, muskelaktivierendes Sitzen in Bewegung – ähnlich dem Gymnastikball-Prinzip.
Durch dieses System wird die Wirbelsäule ständig entlastet und beugt so Haltungsschäden und Verkrümmungen der Wirbelsäule effektiv vor.
Sandra Schnepf
Fachredakteurin "Management-Praxis"




