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21.07.2009
Endlich auf dem Chefsessel

Mitarbeiterführung will gelernt sein

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Jahrelang hat der aufstrebende Führungsaspirant davon geträumt: Nicht mehr nur für andere arbeiten, sondern selbst Verantwortung tragen für Projekte, Budgets und Mitarbeiter. Doch ist die Traumposition endlich erreicht, folgt oftmals schnell die unangenehme Erkenntnis: Führungsperson zu sein ist weitaus schwieriger als zunächst erwartet.

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Die Anforderungen an die sozialen Fähigkeiten von Führungskräften werden häufig unterschätzt.

Denn die neue Rolle bringt eine ganze Reihe unerwarteter Probleme und Unsicherheitsfaktoren mit sich. Dies führt dazu, dass sich häufig nach dem Knallen der Sektkorken erst einmal frustrierende Ernüch-terung bei den frisch gebackenen Chefs breit macht.

„Die hohen Anforderungen an die neu ernannten Führungskräfte, insbesondere auf der zwischenmenschlichen Ebene, werden von Unternehmen häufig unterschätzt“, gibt Bernd K. Zeutschel, Geschäftsführer des Seminarveranstalters Global Competence Forum, zu bedenken. Denn Nachwuchsführungskräfte müssen sich mit zahl-reichen Fragen auseinander setzen: „Wie verhalte ich mich richtig gegenüber Mitarbeitern und bisherigen Kollegen? Wie gelingt es mir, sie zu motivieren und mich gleichzeitig durchzusetzen? Wie meistere ich Krisensituationen? Wie erkenne ich Rollenkonflikte und wie kann ich sie lösen? Welchen Führungsstil sollte ich mir aneignen?“

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Derartige Problemstellungen greift das Global Competence Forum in seinem Seminar „Gestern Mitarbeiter – Heute Führungskraft“ auf. Der Referent des Praxistrainings, Dr. Albrecht Müllerschön, besitzt als Trainer und Berater für Personaldiagnostik und Personalqualifizierung eine hervorragende Reputation.

„Um sich als Führungspersönlichkeit zu beweisen, bedarf es weit mehr als fachliche Qualifikationen“, weiß Dr. Albrecht Müllerschön. Denn Führungs-Neulinge befinden sich oftmals in einer unangenehmen „Sandwich-Position“: Wer befördert und mit Führungsverantwortung betraut wird, muss an zwei Fronten kämpfen. Die früheren Kollegen reagieren mit Unsicherheit, Neid oder Ablehnung.

Gegenüber dem Vorgesetzten müssen andererseits die eigenen Führungsqualitäten bewiesen werden. Um solche Situationen erfolgreich zu meistern, bedarf es über die fachspezifischen Anforderungen hinaus viel Fingerspitzengefühl und soziale Kompetenz.

Diese „Extras“ an führungsspezifischen Kenntnissen zu erwerben, ist für Dr. Müllerschön eine absolute Notwendigkeit, um sich im neuen Aufgabenbereich erfolgreich weiterzuentwickeln. Zwar stehen zur Unterstützung ein großes Sortiment an
Führungsinstrumenten und eine Reihe verschiedener Führungskonzepte bereit. Doch welches sind die richtigen Ansätze und wie können sie bestmöglich umgesetzt werden?

„Gestern Mitarbeiter – Heute Führungskraft“ vermittelt erfolgreiche Strategien für einen reibungslosen Übergang in die neue Position, indem es bereits erworbenes Managementwissen mit „Soft Skills“ verknüpft. Im Mittelpunkt stehen die Identifikation und Vermeidung möglicher Rollenkonflikte, die Auswahl und Umsetzung des für
jeden Einzelnen am besten geeigneten Führungsstils sowie verschiedene Wege der Mitarbeitermotivation. Des Weiteren werden Ratschläge für den erfolgreichen
Umgang mit früheren Kollegen erteilt.  Das Seminarprogramm ist im Internet unter http://www.gcforum.de/seminar-VMZF aufruf-bar.

Quelle: Global Competence Forum