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Betriebswirtschaft
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Betriebswirtschaft
Welcher neuer Anbieter und welcher schon eingesetzter Lieferant kommt für Ihr Unternehmen in Frage? Die Lieferantenanalyse liefert Ihnen den Lieferer, der am besten zu Ihnen passt.
Betriebswirtschaft
Die Einkaufskooperation wird von den „Großen“ und manchen „Kleinen“ schon seit einigen Jahren erfolgreich genutzt. Profitieren nun auch Sie durch die Bündelung von Bedarfen.
Controlling
Die Anforderungen der „Reportingkunden“ haben sich mit dem Anspruch, der an den Einkauf gestellt wird, ständig verändert. Als Einkaufsverantwortlicher sollten Sie heute verschiedene Zielgruppen mit Informationen aus dem Einkauf „beliefern“. Je besser Sie sich dabei auf die Zielgruppen ausrichten, desto einfacher wird die Zusammenarbeit
Kennzahlen
Schlüsselkennzahlen (Key Performance Indicators oder KPIs) – treffen Sie als betriebswirtschaftliche Messgrößen mit vielseitiger Anwendung in nahezu jedem Unternehmensbereich an. Zur Steuerung und Einflussnahme auf die Unternehmensbestände bieten Bestandskennzahlen nicht nur eine ausgezeichnete Möglichkeit, sondern sie stellen ein wichtiges Instrument dar. Nutzen Sie die sich daraus ergebenden Chancen.
Fehler- und Qualitätskosten, Teil 2
In der letzten Ausgabe haben wir bereits die Qualitätskosten in die Kategorien Prüfkosten, fehlerbezogene Kosten und Fehlerverhütungskosten eingeteilt. Heute beschäftigen wir uns daher mit der Ermittlung dieser Kosten. Dazu ist es erforderlich, jeden einzelnen Prozessschritt zu analysieren und die Kosten entsprechend zuzuordnen. Im Anschluss daran zeige ich Ihnen noch Möglichkeiten auf, wie Sie aus den Ergebnissen der Analyse geeignete Maßnahmen zur Kostenreduktion ableiten können.
Fehler- und Qualitätskosten, Teil 1
Als Qualitätsverantwortlicher sind Sie häufig in der Situation, Projekte oder Maßnahmen begründen und Angaben zum Beispiel zum sogenannten Return on Quality (ROQ) vorlegen zu müssen. Hierbei wird der Gewinn als eine Funktion von Qualität betrachtet. Angestrebt wird die Steigerung des Kundennutzens bei gleichzeitiger Kostensenkung. Welche Aufwendungen Sie sinnvollerweise dem Qualitätsmanagement zurechnen und wie Sie diese ermitteln können, erfahren sie in diesem Beitrag.
Automobilindustrie
Die Umweltprämie hat dem Absatzeinbruch der Automobilindustrie kurzfristig entgegengewirkt. Das Förderprogramm als Teil des Konjunkturpaketes der Bundesregierung ist jedoch zeitlich begrenz und die Fördersumme auf maximal 5 Mrd. Euro festgelegt. Damit können etwa 2 Millionen Anträge bewilligt werden. Die Fördersumme wird in absehbarer Zeit ausgeschöpft sein.
Wirtschaft
Im August wird zum ersten Mal seit zwölf Monaten wieder eine Zunahme der wirtschaftlichen Entwicklung verzeichnet [1]. Die weltweiten Konjunkturpakete zeigen Wirkung und tragen gemeinsam mit den geldpolitischen Impulsen dazu bei, dass sich die Weltwirtschaft stabilisiert. Im Saldo hat zuletzt auch die Außenwirtschaft wieder einen positiven Wachstumsbeitrag geliefert. Die zuletzt kräftige Belebung der Auslandsbestellungen in der Industrie dürfte auch in den kommenden Monaten eine Stütze für Produktion und Exporte bilden.
„EXIST-Forschungstransfer“
Die im November gestartete Maßnahme "EXIST-Forschungstransfer" zieht eine erfreuliche Zwischenbilanz. Die Maßnahme wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) im Zuge der Hightech-Strategie der Bundesregierung aufgelegt und soll technologisch besonders aufwendige Gründungsvorhaben aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen unterstützen.
EU- und OECD-Länder
Deutsche Exporteure können kurzfristige Forderungen gegenüber ihren Kunden in EU- und OECD-Ländern wieder mit staatlichen Exportkreditgarantien (sog. Hermesdeckungen) absichern. Die EU-Kommission hat einer entsprechenden, von der Bundesregierung beantragten, Ausnahmeregelung zugestimmt. Diese Deckungsmöglichkeiten sind bis Ende 2010 befristet.
BMWI-Bericht
Nachdem das Bruttoinlandsprodukt im Winterhalbjahr deutlich zurückgegangen ist, zeigen sich jetzt eine Stabilisierung in der Entwicklung der Wirtschaft. Vor allem die Bestelltätigkeit in der Industrie nimmt wieder zu. Die Aussichten für die Industrieproduktion haben sich damit spürbar verbessert. Damit könnte sich die gesamtwirtschaftliche Leistung im zweiten Quartal dieses Jahres stabilisieren. Im Inland machen sich zunehmend die Impulse der Konjunkturpakete bemerkbar. Der private Konsum, der maßgeblich davon profitiert, dürfte weiterhin stützend wirken.
Geschäftsführer Demografie 2009
Die aktuelle Studie der Bürgel Wirtschaftsinformationen „Geschäftsführer-Demografie 2009“ belegt: Derzeit arbeiteten rund 987.000 Geschäftsführer in den handelsregisterlich eingetragenen Unternehmen in Deutschland. Im Vergleich zum Vorjahr (921.982 Führungskräfte) bedeutet das einen Zuwachs um 7 Prozent. Laut Studie leiten heute 163.786 Frauen und 823.450 Männer als Geschäftsführer die in Deutschland eingetragenen HR-Unternehmen.
Konjunkturpaket II
Die Deutschen Bürgschaftsbanken haben seit der Umsetzung des Konjunkturpakets II bis 30. Juni 2009 eine deutliche Steigerung des Antragseingangs um ca. 27% gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf gut 4.000 Anträge zu verzeichnen. Das von den Hausbanken für den Mittelstand beantragte Kreditvolumen, das die Bürgschaftsbanken absichern sollen, stieg um 32% auf fast 1 Milliarde Euro.
Kooperationsförderung
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) wird ab dem Jahr 2010 seine Außenwirtschaftsfördermaßnahme zur Internationalisierung von Dienstleistungsunternehmen auf die Zielgruppe der wissensintensiven und unternehmensbezogenen Dienstleistungen fokussieren. Damit sollen die Absatzchancen der Dienstleistungsunternehmen auf ausländischen Märkten erhöht werden. Für dieses Ziel steht für 2010 eine Fördersumme von 1 Mio. Euro zur Verfügung.
Kostensenkungspotenziale, Teil 3
Solche Kostensenkungspotenziale haben einen langfristigsten Charakter. Sie können niemals zur Bewältigung einer Krise dienen, sondern sollen ein Unternehmen langfristig sattelfest machen, um gar nicht erst in eine Schieflage zu geraten. Maßnahmen solchen Ausmaßes können nur durch das Top-Management beschlossen werden.
Praxistipp
Immer öfter hört man, dass „die Zahlungsmoral der Deutschen sinkt“. Kunden zögern die Zahlung entweder immer häufiger hinaus – oder sie vergessen sie ganz. Doch als Gläubiger müssen Sie keinesfalls tatenlos zu sehen.
Kostensenkungspotenziale, Teil 2
Es liegt nahe, Kostensenkungspotenziale direkt beim Produkt zu suchen, ist es doch der Kern jeder unternehmerischen Tätigkeit. Eines darf aber unter solchen Maßnahmen des Kostenmanagements nicht leiden: die Qualität, denn sie ist der Schlüssel zum Erfolg. Lernen Sie im Folgenden die Möglichkeiten kennen, mit denen Sie zumindest produktnahe Kosten senken können.
Erstes Quartal 2009
Die deutschen Amtsgerichte verzeichnen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im ersten Quartal 2009 insgesamt 39.004 Insolvenzen, darunter 7.712 von Unternehmen und 24.106 von Verbrauchern. Ein Vergleich dieser Zahlen mit dem Vorjahr würde die tatsächliche Entwicklung nicht korrekt widerspiegeln, da in Nordrhein-Westfalen die Insolvenzfälle 2008 nicht periodengerecht gemeldet worden sind. Aufgrund der Erfahrungen der letzten Jahre lässt sich aber die Entwicklung auch anhand der Ergebnisse der übrigen 15 Bundesländer darstellen.
Kostensenkungspotenziale, Teil 1
Grundsätzlich lässt sich der Unternehmenserfolg auf zwei Ebenen steigern: auf der Umsatz- oder auf der Kostenseite. Umsatzsteigerungen sind vor allem in wirtschaftlich starken Zeiten möglich, wenn Märkte wachsen. In Krisenzeiten können kaum zusätzliche Umsätze generiert werden, sie sind im Gegenteil rückläufig. Dann geht es darum, Kostensenkungspotenziale zu aktivieren. In diesem und den folgenden Beiträgen lernen Sie die wichtigsten Kostensenkungspotenziale kennen.
Rückgang der gesamtwirtschaftlichen Leistung
Der Rückgang der gesamtwirtschaftlichen Leistung in Deutschland hat sich im Zuge des weltwirtschaftlichen Wachstumseinbruchs in den zurückliegenden Monaten des Jahresbeginns verschärft. Einige Anzeichen deuten nun jedoch auf eine Stabilisierung hin. Das Bruttoinlandsprodukt nahm nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes im ersten Quartal deutlich um preis-, kalender- und saisonbereinigt (Berechnungen nach dem Verfahren Census X-12-ARIMA) 3,8 Prozent ab, nachdem es bereits im vierten Quartal 2008 spürbar um 2,2 Prozent zurückgegangen war.
Qualitätskosten
In vielen Unternehmen fehlt ein einheitliches Verständnis für Qualitätskosten. Die Erfassung findet zum Teil nur unvollständig oder gar nicht statt. Doch ohne eine Qualitätskostenanalyse können Sie Fragen der Geschäftsleitung nach dem Nutzen des Qualitätsmanagements nicht zufriedenstellend beantworten. Zudem fehlen Ihnen wichtige Kennzahlen zur Optimierung der Prozesse. Sorgen Sie deshalb für eine durchgehende Erfassung der Qualitätskosten.
Das Kennzahlensystem einer Balanced Scorecard
Kaum ein KMU –egal welcher Branche– beklagt sich nicht über eine immer schlechtere Zahlungsmoral seiner Kunden und den immer größeren und nervenaufreibenderen Zeitaufwand für Mahnwesen, „Hinterhertelefonieren“ und Rechtsanwaltsgespräche. Außer diesem Ärger, der lähmend auf das Tagesgeschäft wirkt, verschlechtert sich die Liquidität fortlaufend, der Dispo-Zins steigt aufgrund schlechteren Ratings in astronomische Höhen oder wird gar nicht mehr gewährt. Factoring ist ein wirkungsvolles Finanzierungsinstrument, um diesen Problemen konsequent aus dem Weg zu gehen und sich auf das Kerngeschäft zu konzentrieren.
Konkurrenzdruck
Bei ständigem Konkurrenzdruck und steigenden Anforderungen der Kunden müssen Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen kontinuierlich verbessern, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Häufig beschränken sich die Aktivitäten allerdings darauf, akute Qualitätsprobleme zu beheben. Dabei können Sie über die Herstellungskosten, Ihre Schwachstellen innerhalb der Prozesse, klassifizieren und so Verbesserungspotenzialen den Vorrang geben.
Einkaufsstrategie
Aktuelle Studien namhafter Beratungsunternehmen bestätigen: Der Trend zum globalen Einkauf hält an. Diese Studien zeigen aber auch, dass viele Unternehmen oft die Kostenreduzierungen nicht kennen.
Lieferantenmanagement
Mit der Lieferantenanalyse werden Sie im Einkauf in die Lage versetzt, präzisere Vorhersagen und Einschätzungen über die Leistungen potenzieller Lieferanten abzugeben. Die Lieferantenanalyse ist eines der wesentlichen Werkzeuge jedes professionellen Einkaufs.
Erfolgreiche Einkaufsstrategien
Eine Vielzahl von Untersuchungen über Strategien im Einkauf zeigt, dass nur zwei von zehn Einkaufabteilungen, die eine Strategie verfolgen, es schaffen, diese auch tatsächlich erfolgreich umzusetzen. Im Gegensatz dazu sind die Unternehmen, in denen mit BSC gearbeitet wird, bei Ihrer Umsetzung in der Regel sehr erfolgreich.
Controlling im Einkauf
Lassen Sie sich nicht länger auf den Job des „Preisjägers“ reduzieren. Zeigen Sie auf, dass Sie im Einkauf stets die Gesamtkosten für Güter und Leistungen und nicht nur den Einkaufspreis berücksichtigen. Visieren Sie durch Ihre kompetente Unterstützung und Kooperation mit den Bedarfsträgern die Gesamtkosten bei Einkaufsentscheidungen an.
Lieferantenmanagement
Sie möchten im Rahmen Ihres Lieferantenmanagements eine effiziente Art der Informationsbeschaffung einsetzen. Nutzen auch Sie die Lieferantenselbstauskunft als ein Werkzeug, das sich in gut organisierten Einkaufsabteilungen bewährt hat.
LOGISTIK
Das Lager ist in vielen Unternehmen ein enormer Kostenblock. Doch Sparen kann man fast immer. Prüfen auch Sie jetzt: Ist Ihr Lager effizient organisiert, ausreichend ausgelastet und modern genug?