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30.08.2011
Aus den WEKA-Fachwerken

Switch-Systeme im Blick: Lüfter

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Für jedes Gerät der EDV sind bestimmte Betriebstemperaturbereiche festgelegt. Dies gilt auch für Switch-Systeme.

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Wertvolle Tipps für IT-Systeme

Die Temperaturbereiche ergeben sich aus den verwendeten Hardwarekomponenten. Bei den meisten in Europa verfügbaren Geräten beträgt dieser empfohlene Temperaturbereich zwischen 0 und 45 °C.

Innerhalb dieses Temperaturbereichs garantiert der Hersteller die fehlerfreie Funktion des Geräts. Die beim Betrieb entstehende Verlustleistung in Form von Wärme wird mittels eines Lüfters aus dem Gerät entfernt. Dies beugt einer Überhitzung der Bauteile und Komponenten vor. Der Ventilator saugt dabei Frischluft an und drückt diese durch eine Verbindung in den Innenraum des Hubs.

Um die bestmögliche Kühlung der einzelnen Module zu gewährleisten, muss darauf geachtet werden, dass alle nicht belegten Einschub-Slots durch Blindplatten auf der Vorderseite verschlossen werden.

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Werden die nichtbelegten Einschubslots nicht verschlossen, kann dies dazu führen, dass der Luftstrom nicht ausreicht, um die Beteile genügend zu kühlen.

Eine mangelnde Kühlung hat ein Überhitzen der Bauteile zur Folge. Dies äußert sich in einem temporären Ausfall der Komponente.

Nach dem Abkühlen des Bauteils erbringt dieses meist die volle Funktionalität – solange, bis es mangels ausreichender Kühlung erneut ausfällt.

Beitrag aus dem WEKA-Fachwerk "LAN-Analyse- und Troubleshooting"
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