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07.02.2012
IT Projekt

Was ist…das „Internet-of-Things“?

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Fast jede Woche entstehen neue, so genannte „Buzzwords“ im Internet. Begriffe, die zeigen, dass sich die IT-affine Webszene mit neuen Technologien und Verfahren beschäftigt. Doch was verbirgt sich hinter dem „Internet-of-Things“? Wir erklären es!

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Internet-of-Things unter der Lupe

Im Allgemeinen kennt man das Internet so: Menschen, Unternehmen, Institutionen oder Behörden sind untereinander verbunden und können gegenseitig über das große Netz Daten austauschen. Doch nun stellen Sie sich einmal vor, dass auf einmal auch ganz alltägliche Dinge anfangen, mit uns im Web zu kommunizieren! Vor einigen Jahren – noch lange bevor der Begriff „Internet-of-Things“ gebräuchlich war, stellte man auf Messen schon Kühlschränke vor, die dem Benutzer anzeigen konnten, welche Nahrungsmittel nachgekauft werden mussten. Nun stellen Sie sich vor, diese Information bekommt der Benutzer direkt übers Internet auf sein Handy. Doch bei diesen Kühlschränken, die sich bei weitem noch nicht durchgesetzt haben, ist es nicht geblieben.

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Clevere Start-ups bauen heutzutage in fast jedes Gerät die Möglichkeit zu kommunizieren ein. Turnschuhe, die wissen, wie weit man mit ihnen gelaufen ist. Zigarettenpackungen, die auf eine Karte verlinken, auf der Aschenbecher und Raucherclubs zu finden sind. Drucker, die automatisch Tintenpatronen bestellen, wenn die Tinte droht, zur Neige zu gehen. Werbeplakate, die mittels QR-Code zu Landingpages mit automatischem Rabatt verlinken. Barcodes, die dem Käufer verraten, ob Allergene in einem Nahrungsmittel enthalten sind. Zeitungsanzeigen, die Augmented Reality-Anwendungen in der Handykamera auslösen und ihnen Interaktivität verleihen. Eine französische Firma vertreibt gar RFID-Leser und Aufklebe-Chips, mit denen man sich ganz eigene Anwendungen zaubern kann.

Die Technologien, die dazu verwendet werden können so einfach wie Supermarkt-Barcodes sein. Etwas mehr Informationen können die pixeligen, quadratischen QR-Codes enthalten. RFID-Chips, die Transponder-Technik enthalten, ermöglichen gar ein aktives „Internet-of-Things“ - dank neuer Near-Field-Communication-Technik in Smartphones. Doch damit noch nicht genug: Moderne Bilderkennungs-Software wie Google Goggles etwa können Gegenstände anhand ihrer Silhouette erkenne und so digital erfassbar und interaktiv machen.

Egal, welche Technik angewendet wird – es geht um Erfassung, Kommunikation und Interaktion mit realen Gegenständen, die durch IT eindeutig digital zugeordnet werden.

Dipl. Des. Chris Herrmann
Redakteur
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