Qualität
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Qualitätsmanagement
Qualität hat viele verschiedene Facetten. Doch auf was genau kommt es z.B. beim Einkauf an? Sind die technischen Merkmale am wichtigsten oder andere Anforderungen? Ab wann ist man Kunde und ab wann Lieferant? Werfen Sie doch einmal einen Blick auf das Qualitätsmanagement im Einkauf als Ganzes. Wo besteht Verbesserungsbedarf?
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Das magische Viereck
Wir alle kennen die Aussage: „Qualität hat halt ihren Preis“. Aber ist die Sache wirklich so einfach? Bei genauerer Betrachtung nicht. Nicht nur diese zwei Faktoren bedingen sich, sondern Qualität, Kosten, Zeit und Mitarbeiter stehen in einer wechselseitigen Vierecksbeziehung zueinander. Jeder Punkt ist für ein lebendiges Qualitätsmanagement wichtig. Unter dem Faktor „Mitarbeiter“ werden die Motivation der Projektbeteiligten und die personellen Ressourcen verstanden. Wie Sie den Qualitäts-Anspruch jedes Mitarbeiters an seine eigenen Aufgaben fördern können, lesen Sie heute hier.
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Kennzahlen
Eine Normforderung ist, sowohl die Kundenzufriedenheit als auch die Unzufriedenheit zu ermitteln. Eine Möglichkeit dafür ist die regelmäßige Befragung einer repräsentativen Kundenauswahl. Häufig werden hierbei aber Beschwerden laut, dass der Aufwand sehr hoch und gerade bei schriftlichen Befragungen die Rücklaufquoten eher gering sind. Wir zeigen Ihnen daher, mit welchen Kennzahlen und Methoden Sie dieser Normforderung gerecht werden können. Zudem erhalten Sie so wichtige Informationen, um aktiv auf Kunden zugehen und erkannte Unzufriedenheiten beseitigen zu können.
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Leistung messen und verbessern
In Krisenzeiten wird Ihr Budget besonders knapp bemessen und der Erfolg Ihrer Arbeit genau hinterfragt. Sie müssen zudem zeigen, dass Sie die gesetzten Ziele erreicht haben. Dazu reichen die herkömmlichen Kennzahlensystemen und -analysen jedoch nicht aus, da sie nur die monetären Ziele berücksichtigen - und das auch nur rückblickend. Um gerade auch die Zielerreichung bei vitalen strategischen Zielen wie Kundenbindung oder Qualitätssicherung darstellen zu können, eignet sich die Balanced Scorecard.
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Ideen nach vorn
Verbesserungen an Produkten und Abläufen resultieren häufig aus den Ideen der eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Oftmals werden dadurch beachtliche Kosten eingespart, Kundenwünsche besser erfüllt und die Ziele schneller erreicht. Doch auch die beste Idee kann sich nur dann positiv auswirken, wenn das interne Ideenmanagement stimmt, die Vorgesetzten dahinter stehen und die Mitarbeiter keine negativen Auswirkungen befürchten. Nehmen Sie deshalb Ihr Betriebliches Vorschlagswesen genau unter die Lupe.
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Mitbestimmungsrecht
Die Rolle des Betriebsrats im Qualitätsmanagement ist gesetzlich nicht eindeutig definiert. Als QM-Verantwortlicher steht für Sie die Frage im Mittelpunkt, ob Ihr Betriebsrat von Ihnen entwickelten und geplanten QM-Systeme seine Zustimmung erteilen muss. Denn wegen der Vielzahl von Mitbestimmungstatbeständen für den Betriebsrat ist die Einführung von QM-Systemen in der Regel mitbestimmungspflichtig.
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Qualitätspolitik
Die Qualitätspolitik eines Unternehmens ist die schriftlich formulierte Ausrichtung der Unternehmensleitung in puncto Qualität. Welche Aspekte dabei thematisiert werden sollen, ist in Kapitel 5.3 der ISO 9001 zu lesen. Allerdings fällt immer wieder auf, dass unklar ist, wer die Qualitätspolitik aufstellen muss. Dieser Umstand kann das externe Audit kippen. Des Weiteren werden immer wieder Interessengruppen vor den Kopf gestoßen, indem man Sie bei den unternehmerischen Bemühungen außen vor lässt. Das muss nicht sein!
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Benchmarking
Der deutsche Schriftsteller Karl Gutzkow sagte bereits im 19. Jahrhundert: „Unsere besten Gedanken sind nicht diejenigen, die wir finden, wenn wir selbst suchen, sondern diejenigen, die wir finden, wenn wir andern Suchenden nachgehen.“ Getreu dieser Maxime finden Sie im Benchmarking eine Methode, mit der Sie Best-Practice-Lösungen von Konkurrenten für Ihr Unternehmen nutzbar machen können.
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Fixkostenmanagement, Teil 3
Fixkosten sind nicht vermeidbar. Hauptproblem ist hierbei die Tatsache, dass sie in der Regel nicht problemlos abgebaut werden können. Eine einmal angeschaffte Maschine, eine gebaute Fabrikhalle, Zinsen für langfristige Darlehen, Mitarbeiter im Management und in der Verwaltung etc. verursachen Kosten, die auf keinen Fall kurzfristig abgebaut, ja nicht einmal nachhaltig reduziert werden können.
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Fixkostenmanagement, TEIL 2
Die Begriffe fix und variabel beziehen sich auf die Abhängigkeit der Kosten vom Beschäftigungsgrad. Unter Beschäftigung versteht man hierbei die Auslastung der vorhandenen Kapazitäten, z.B. Maschinen, Inanspruchnahme von Servicekapazitäten etc.
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Fixkostenmanagement, TEIL I
Anhand der Beiträge zu den verschiedenen Arten betriebswirtschaftlicher Kennziffern haben Sie Möglichkeiten kennen gelernt, Ihr Unternehmen anhand dieser Kennzahlen zu steuern. Kennzahlen sind allerdings „nur“ eine Zustandsbeschreibung, nicht aber eine Einflussnahme im Sinne einer Veränderung. Eine Kennzahl zeigt Ihnen an, ob Sie in bestimmten Bereichen gut oder weniger gut dastehen.
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Gratwanderung
Die Durchführung eines internen Audits gleicht häufig einer Gratwanderung. Das Erkennen fehlerhafter Prozesse geht oft mit dem Fehlverhalten von Mitarbeitern einher. Dabei ist es nicht einfach, Potenziale aufzuzeigen, ohne Mitarbeitern diese Fehler anzulasten. Nachdem die Augustausgabe 10/08 die Planung interner Audits dargestellt hat, behandelt dieser Beitrag die Durchführung der eigentlichen Audittätigkeit.
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Kennzahlenanalyse Teil IV
Aus Sicht von Anteilseignern und Aktionären ist die Entwicklung des Unternehmenswertes die interessanteste Größe. Hierfür wurden spezielle, empfängerorientierte Kennzahlen entwickelt, die sog. wertorientierten Kennzahlen.
Eine anerkannte Methode zur Bewertung von Unternehmen mittels Shareholder Value Konzepten ist der Market Value Added (MVA).
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Kennzahlenanalyse Teil III
Neben der Rentabilität ist auch die Selbstfinanzierungsfähigkeit eines Unternehmens bedeutend, also die Frage, inwieweit z.B. Investitionen nicht durch zusätzliches Fremd- oder Eigenkapital, sondern aus den Geldzuflüssen aus dem Betriebsprozess finanziert werden können.
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Kennzahlenanalyse Teil II
Das Hauptziel eines Unternehmens ist die Erzielung maximaler Renditen aus dem Einsatz von Kapital. Renditekennzahlen sind von daher unverzichtbarer Bestandteil eines Controllingsystems.
Ein Kapitalgeber, der sein Geld in ein Unternehmen investiert, wird mindestens die Kapitalrendite erzielen wollen, die er bei einer alternativen Anlageform erzielen könnte.
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QM Aktuell
Erstickungsgefahr für Kleinkinder, weil sich bei Teddybären Augen oder Arme ablösen. Bedrohung für Leib und Leben in der Küche, weil der Toaster Elektroschocks verursachen kann. Die Zahl gefährlicher Spielzeuge und Alltagsgüter ist in der Europäischen Union auf einen neuen Höchststand gestiegen. Deutsche Verbraucher sind entsprechend verunsichert. Die Warenkennzeichnung GS (Geprüfte Sicherheit) hat seitdem wieder einen höheren Stellenwert. Damit können Sie Ihre hochwertigen Produkte von denen der ausländischen Konkurrenz abheben. So können Sie gerade in der momentan schwierigeren Marktsituation Ihre eigene Position stärken – nutzen Sie diese Chance!
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Kennzahlenanalyse Teil I
Krisensituationen sind nahezu unvermeidbar. Insbesondere in wirtschaftlich angespannter Lage, etwa im Rahmen der derzeitigen (Banken-) Krise greifen Probleme an anderer Stelle bis auf Unternehmensebene über. Dann aber ist es wichtig, darauf zumindest vorbereitet zu sein.
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Drei Lösungsansätze - eine Lösung
Das typische Problem: Der Kunde ist mit einem Produkt oder mit einer Dienstleistung des Unternehmens unzufrieden und reklamiert. Für diesen Fall gibt es unterschiedliche Problemlösungsansätze, die ein Bündel an Maßnahmen darstellen. Welche das sind, und wie sie am besten zu kombinieren sind, lesen Sie in diesem Artikel.
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Prozesslandkarten
Im modernen Qualitätsmanagement ist der Begriff des Prozesses nicht mehr wegzudenken. Einzelne Tätigkeiten werden zu Abläufen zusammengefasst, und diese bilden dann Prozesse. So weit, so gut – doch wie lässt sich hier der Überblick bewahren? Prozesslandkarten sind ein probates Mittel, um auf einem Blick die großen Zusammenhänge zwischen den Prozessen zu bekommen.
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Weiterentwicklung des QMS
Mit der Zertifizierung des QM-Systems dürfen die Bemühungen um Verbesserungen im Unternehmen nicht enden. Das Gegenteil ist der Fall, denn der Aufwand bis zur Erstzertifizierung lohnt sich nur, wenn das QMS danach auch wirklich gelebt wird. Gute Auditoren erwarten Fortschritte bei der nächsten Überprüfung. Geben auch Sie sich nicht mit einem Gleichschritt zufrieden, der zum Rückschritt werden kann. Sorgen Sie für einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess, die eigene Fortbildung im QM-Bereich, die weiterhin nötige Mitarbeitermotivation und eine erfolgreiche Rezertifizierung.
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Internes Meldesystem
Whistleblowing, also das Hinweisen auf interne Unregelmäßigkeiten im eigenen Betrieb, hat schnell den Ruf des Verpfeifens. Doch Whistleblower wollen nicht ihren Kolleginnen und Kollegen schaden, sondern Gefahr von den Unternehmen und den Kunden abwenden. Für ihre Hinweise auf unlautere Vorgehensweisen und Verstöße gegen die Unternehmenspolitik ernten Whistleblower heftige Kritik in den eigenen Reihen und werden oft zu Mobbing-Opfern. Es wird Zeit, ein neues Verständnis für Whistleblowing zu wecken und ein internes Meldesystem einzuführen, das zu mehr Courage im Unternehmen ermuntert und letztlich die Qualität steigern wird.
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IM BRENNPUNKT
Eine Zertifizierung z. B. nach DIN EN ISO 9001 verspricht heute häufig keinen Wettbewerbsvorteil mehr, sondern ist vielmehr zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Deshalb suchen immer mehr Unternehmen nach neuen Möglichkeiten, ihr bestehendes Qualitätsmanagementsystem weiterzuentwickeln. Dabei stellt die Philosophie des Total Quality Managements (TQM) mit der Zielsetzung des Business Excellence eine vielversprechende Alternative dar. Wir zeigen Ihnen in diesem Beitrag die Kernpunkte dieses Ansatzes.
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Service
Der Albtraum jedes Unternehmens: Bei einem wichtigen Produkt gibt es ein Qualitätsproblem. Nicht nur für Sie, sondern auch für Ihre Kunden steht in dieser Situation einiges auf dem Spiel. Doch wenn Sie jetzt richtig reagieren, können Sie das Schlimmste, einen dauerhaften Imageverlust, vermeiden.
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